Vielerorts wird mittlerweile damit begonnen die Finanzprozesse in ähnlicher Weise zu optimieren, wie dies lange Zeit vorwiegend für die Kernprozesse eines Unternehmens der Fall war. Intero Consulting hat hier in mehreren Projekten eine breite Expertise aufgebaut, die auf eigenen, auch operativen Erfahrungen basiert und sowohl Design als auch Implementierung der neuen Konzepte umfasst.

„Design von End-to-End-Prozessen“ heißt die Zauberformel, die in vielen Unternehmen dazu führen soll, dass die einzelnen Unternehmensteile konsistent eine einheitliche Finanzsicht gewinnen. Doch je nach den vielfältigen Themen eines Unternehmensbereichs ist dies eine Aufgabe, die den Überblick über die Gesamtkonstellation sowie die jeweiligen Details der einzelnen Prozesse erfordert.

  • In vielen Unternehmen sind einzelne Finanzprozesse separat in unterschiedlichen Systemen verankert, d.h. dass etwa Ist- und Soll-Zahlen in verschiedenen Systemen gemeldet und nicht ohne weiteres miteinander in Deckung zu bringen sind. Damit sind Diskussionen um die jeweiligen Zahlen vorprogrammiert.
  • Gerade bei internen Service-Organisationen existiert zwischen interner Leistungsverrechnung, Preisbildung und zuletzt Service-Verrechnung und Zahlungskontrolle gegenüber den „internen Kunden“ eine unterschiedliche, nicht einfach in Einklang zu bringende Sichtweise. Dies gilt auch für den Sonderfall, wenn Leistungen Dritter direkt intern weiter verrechnet werden – ein Prozess, der in der Theorie einfacher ist als in der Praxis.
  • Eine Vereinheitlichung der Systeme setzt die genaue Kenntnis der Schnittstellen, die in einem systematischen Prozess erhoben werden, sowie der Möglichkeiten der Anpassung bei den jeweils genutzten Applikationen voraus. Intero Consulting ist dabei aufgrund seiner Erfahrungen in der Lage, gemeinsam mit den jeweiligen IT-Experten eine schnelle und kostengünstige Lösung zur Vereinheitlichung der Prozesse zu erzielen.
  • Zentral gesteuerte Projekte mit einem Flow-Chart ermöglichen einerseits die Fähigkeit den Gesamtüberblick zu wahren als auch in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachressorts die unterschiedlichen Sichtweisen und Prozesse auf einen einheitlichen Nenner zu bringen.
  • Datenkonsistenz zwischen Planung und Accounting sowie den einzelnen Unternehmenseinheiten ermöglicht nunmehr eine Gesamtsicht, in der frühzeitig Probleme direkt identifiziert und Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.
  • Während vor Durchführung eines entsprechenden Projekts interne Verrechnungspreise oftmals eher Schätzungen gleichen, ist auf Basis eines gesamthaften Datenmodells eine verursachungsgerechte und konsistente Kostensteuerung möglich.