Vor allem in Unternehmen mit  vorwiegend indirektem Material- und Dienstleistungseinsatz wurden die Wertschöpfungspotentiale einer gut funktionierenden Einkaufsorganisation lange ignoriert.

Steigender Wettbewerbsdruck und sinkende Margen in vielen Branchen führen mittlerweile dazu, dass auch geringere Einsparpotentiale sowohl bei den Einkaufspreisen als auch bei den Prozesskosten in den Fokus rücken.  Doch wo beginnen? Häufig herrscht Intransparenz bezüglich der tatsächlich durch den Einkauf adressierbaren Kosten - und bezüglich der Vorgehensweise, um Schritt für Schritt eine schlagkräftige Einkaufsorganisation aufzubauen.

  • Unübersichtliche Kostenstrukturen ohne eindeutige Zuordnung zu Warengruppen erschweren die Einschätzung der durch den Einkauf generierbaren Wertschöpfungspotentiale.
  • Andere Fachabteilungen nehmen den Einkauf als reine Beschaffungsabteilung ohne strategischen Mehrwert wahr und ignorieren meist nur halbherzig im Unternehmen kommunizierte Prozesse bezüglich der Beschaffung.
  • Zu geringe personelle Ressourcen sowie fehlende Fokussierung (der Einkauf beschäftigt sich mit den C- statt den A-Potentialen) lassen das Leistungspotential des Einkaufs zusätzlich nicht zur Geltung kommen.
  • Intero Consulting hilft Ihnen Ihre Kosten zu analysieren und zu kategorisieren. Auf Basis eines geeigneten Warengruppenschlüssels können Kosten zugeordnet und basierend auf Erfahrungen anderer Unternehmen mögliche Einsparpotentiale identifiziert werden.
  • Sind die Hauptkategorien in Art und Umfang identifiziert, können Warengruppenspezifische Einkaufsstrategien entwickelt werden, welche die jeweiligen Verhandlungshebel, vertragliche Möglichkeiten und den mittel-/langfristigen Entwicklungsfokus definieren.
  • Durch Abbildung und Messung der Ist-Prozesse werden ineffiziente Aktivitäten identifiziert. Ein Re-Design der Prozesse und die Abbildung in einer entsprechend überarbeiteten Beschaffungsordnung bilden die Grundlage für eine optimale Einkaufsperformance. Ein Outsourcing der C-Teile Beschaffung kann zusätzliche Ressourcen freisetzen.
  • Transparenz des Beschaffungsvolumens und realistische Zielsetzungen hinsichtlich des Wertschöpfungspotentials des Einkaufs.
  • Planvolles, strategisches Vorgehen des Einkaufs bei der Durchführung der Beschaffungsprojekte und Hebung des erzielbaren Kostenoptimierungspotentials.
  • Andere Bereiche nehmen den Einkauf nicht nur als Unterstützung bei der Kostensenkung, sondern auch als strategischen Partner bei der Absicherung gegenüber von Risiken und Leistungsmängeln bei den Anbietern wahr.
  • Schlanke und effektive Beschaffungsprozesse und Organisationsstrukturen zur optimalen Nutzung der Personalressourcen.