Schon oft wurde der Mainframe totgesagt. Doch die Dinosaurier wollen einfach nicht aussterben. Das ist auch gar nicht so verwunderlich, denn der Mainframe bietet heute in Zeiten von Cloud und Big Data eine unübertroffene Kombination aus Hochverfügbarkeit, Performance, Skalierbarkeit, Sicherheit und großen Transaktionsvolumen. Insbesondere Banken und Versicherungen setzen nach wie vor auf dieses einzigartige Paket. Den größten Kostenblock dabei stellt die Software dar, welche auf dem Mainframe installiert ist. IBM als einziger großer Anbieter für die Hardware und eines Großteils der relevanten Software weiß seine Monopolstellung geschickt auszunutzen, was zu Lock-In Effekten und einer Vielzahl weiterer Schwierigkeiten führt.

  • Geringe Transparenz der OIO-/ESSO-Verträge durch Bündelung aller Produkte zu einem Paketpreis ohne Aufschlüsselung der einzelnen Komponenten (Bottom Line Price Gesamtlistenpreisvolumen abzüglich eines Gesamtrabattes).
     
  • Keine Kenntnis der wirklichen Kosten auf Produktebene.
     
  • Zahlreiche komplexe Lizenzmodelle.
     
  • Keine Information über marktübliche Vergleichspreise für Produkte.
  • Ermittlung des tatsächlichen Lizenzbedarfs (wesentliche Grundentscheidungen hierbei: Welche Lizenzversion? Kaufen oder mieten? Welches Lizenzsystem?).
     
  • Aufschlüsselung des Gesamtrabattes auf die einzelnen Produkte.
     
  • Bestimmung des Umstellungsaufwands, des zeitlichen Rahmens einer Umstellung und der Kosten nach einer Migration der System-variablen Applikationen.
     
  • Benchmarking mit vergleichbaren Verträgen.
     
  • Bewertung der Vertragskonditionen mit Hilfe der von Intero entwickelten ISCI-Analyse (ISCI = IBM Software Contract Index).
  • Exakte Kenntnis der bestehenden Rabatte und Vergleichbarkeit der Vertragskonditionen.
     
  • Exakte Ermittlung des zukünftigen Lizenzbedarfs.
     
  • Kauf und Wartungsverlängerung nur für wirklich benötigte Lizenzen.