

Risikomanagement„Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts“ (Walter Scheel). Risiken einschätzen ist nicht einfach – aber es gibt dazu deutlich bessere Methoden als den Blick in die Kristallkugel.Unter Risikomanagement wird traditionell oft nur das Vermeiden, Abwägen, oder Eingehen von finanziellen Risiken verstanden. Darüber hinaus sind jedoch auch die operativen Prozesse permanent mit einer Vielzahl von Risiken behaftet: ein kollabiertes IT-System, ein insolventer Hauptlieferant oder ein Gebäudebrand können im schlimmsten Fall das Aus für ein Unternehmen bedeuten. Sogar der Gesetzgeber hat das Problem erkannt und fordert, z.B. mit dem KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) letztlich ein professionelleres und ausgeweitetes Risikomanagement. Derzeit sieht es in der Praxis oft noch so aus:
Selbst wenn interne Beschlüsse oder externe Vorgaben wie das KonTraG die Einführung und den Betrieb eines Risikomanagementsystems vorschreiben, fehlen indes oft konkrete Anforderungen an dessen Ausgestaltung. Oder anders gesagt: Es herrscht Klarheit darüber, daß das Thema Risikomanagement in allen Bereichen des Unternehmens zu intensivieren und auch auf operative Risiken auszuweiten ist – Unklarheit besteht „nur“ über die Vorgehensweise. Intero Consulting schlägt folgende Schritte vor, um eine adäquates Managementsystem zu entwickeln und zu implementieren:
Neben der Entwicklung und Implementierung eines umfassenden Managementsystems stellt die Sensibilisierung aller Mitarbeiter und Unternehmensbereiche für das Thema ein entscheidendes Kriterium dar. Wesentlich dabei ist die Einbindung in alle Teilabschnitte bei der Entwicklung als auch die Übernahme von Verantwortlichkeiten im fortlaufenden Prozeß. Die Kombination aus Managementsystem, Standardprozeß und Mitarbeitereinbindung garantiert einen optimalen Umgang mit Risiken im Unternehmensalltag. |
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