Facility Management
Facility Management wird immer umfassender: Reinigung, Sicherheit, Bepflanzung, Netzwerke… Da immer weniger Anbieter das gesamte Spektrum anbieten, stellt sich für viele Unternehmen die Frage, ob sie zur Marktkonsolidierung beitragen oder auf Spezialisten setzen möchten.
Die Steuerung von Facility-Management-Leistungen ist seit Jahren ein ungelöstes Problem der mit diesem Thema befaßten Mitarbeiter. Einerseits umfaßt die Kategorie zahlreiche Leistungen, die von Gärtnerarbeiten und Winterdienst bis zur technischen Wartung von Klimaanlagen ein breites Spektrum an Kenntnissen erfordert. Andererseits ist ein Großteil dieser Leistungen nur mit umfangreichem Datenaufwand zu standardisieren bzw. im Fall von Reparaturleistungen überhaupt nicht.
Viele, insbesondere größere, Unternehmen behandeln Facility Management daher als klassisches Outsourcing-Thema. Die Nachteile liegen dabei auf der Hand und werden in Kauf genommen:
Meist werden die Verträge durch einen Outsourcing-Anbieter nicht billiger, sondern teurer – zudem steigt die Intransparenz in den Folgejahren weiter an. Spätestens in Nachbauphasen verstärkt sich dieser Effekt, weil dann evtl. noch aus der Bauzeit vorhandene Datenbestände ihre Gültigkeit verlieren Das Management von Risiken und Services wird nur verlagert, weil die wenigsten Unternehmen in der Lage sind, adäquate Service Levels für alle Bereiche zu definieren
In enger Zusammenarbeit mit Spezialisten aus der Immobilienbranche und dem Facility Management zielt der Ansatz von Intero Consulting auf folgende Eckpfeiler:
Schaffung von Transparenz durch Analyse der bestehenden Kosten und Basisdaten. Hier besteht insbesondere bei Immobilienfirmen oft eine geringe Transparenz bezüglich der möglichen Kostensenkungen insbesondere bei unvermieteten Beständen. Die Erfassung der Kosten-relevanten Immobiliendaten (z.B. Grünbestände, Reinigungsflächen, technische Anlagen) erfordert hier eine substantielle Basisarbeit – gleichzeitig ist gerade im Facility Management ein Teil der Kosten nicht durch den Einkauf alleine zu senken Realisierung von Quick Wins durch gezielte Verminderung von Kosten mit geringem Neuverhandlungsaufwand (z.B. Mieten, Heizkosten), sofern die Gelegenheit besteht. In diesem Zusammenhang können auch schnelle Raumplanungsmaßnahmen erfolgen Nachhaltige Kostensenkungen durch Ausschreibungen in vergleichbaren und zumindest ansatzweise planbaren Kostenbereichen (z.B. Winter- und Hausmeisterdienste, Reinigungen, Sicherheits- und Rezeptionsdienste) Aufbau eines Kostenmanagements insbesondere für Bau-, Umbau- und Reparaturleistungen im Immobilienbereich – dies erfordert hohe Standardisierungs- und Branchenkenntnisse
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