Intero Consulting
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Prozeßdesign / -Optimierung


Vernünftige Prozesse sorgen für klare Verantwortlichkeiten und effiziente, ressourcenoptimierte Abläufe im Unternehmen. Gutes Prozeß-Design und ständige Verbesserung helfen, Kosten zu senken und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen.

Beim Thema Ertragsverbesserung durch Kostensenkung und Produktivitätssteigerung kommt man zwangsläufig zum Bereich der Prozeßoptimierung. Im Kern steht letztlich die Lösung des magischen Dreiecks „Zeit-Qualität-Kosten“ (s.a. Qualitätsmanagement). Ziel ist es, die Effizienz bestehender Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen zu verbessern. Im Idealfall werden entsprechende Projekte von allen Beteiligten aus folgenden Gründen als Gewinn gesehen:

  • Bessere Ausrichtung der operativen Tätigkeiten am Geschäftsmodell und effektivere Steuerung des Ressourceneinsatzes

  • Klarere Verantwortungsbereiche auf allen Ebenen

  • Attraktivere und realitätsnähere Arbeitsplatzbeschreibungen für die Mitarbeiter

Intero Consulting verfolgt – geprägt durch die Kaizen-Philosophie – einen nachhaltigen Ansatz beim Prozeßdesign und der Prozeß-Optimierung. Dieser ist u.a. durch folgende Überzeugungen gekennzeichnet:

  • Prozeßdesign und -Überarbeitung dürfen nicht in einer Einmalaktion konzipiert und „in Blei gegossen“ werden, sondern müssen Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses werden.

  • Damit dies wirklich gelebt wird, müssen entsprechende Verbesserungsvorschlagssysteme initiiert und auch fortgeschrieben werden – mit konsequent einzuhaltenden Reaktionszeiten, Absagebegründungen und entsprechenden Anreizen für die Mitarbeiter

  • Es müssen Prozeß- bzw. auftragsorientierte Ablaufprinzipien etabliert werden, die das noch häufig anzutreffende Verrichtungsprinzip ablösen.

Zu den Tätigkeiten von Intero Consulting im Rahmen entsprechender Projekte gehören:

  • Durchführung einer Tätigkeits- und Prozeßanalyse – i.d.R. in Gesprächen mit Schlüsselpersonen und Prozeßkennern, um Transparenz in den Kosten und für die Optimierung der Prozesse zu schaffen sowie Prozeßkostenrechnung zur Identifizierung von Kostentreibern und zu reduzierender Blind­leistungen.

  • Bewertung von Lösungen – auch im Vergleich mit bekannten Ansätzen von Wettbewerbern und Erstellung von Entscheidungsvorlagen hinsichtlich Ablauf- und Aufbauorganisation, prozessorientiertem Materialfluss, und technischen/ organisatorischen Einrichtungen (Prozessoptimierung).

  • Prozessdokumentation, Umsetzungsprojektleitung und laufende Erfolgskontrolle (Primärziele, Sekundärziele, Nachhaltigkeit) anhand vorher definierter Kennzahlen.

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